Landwirtschaft der Zukunft

In der öffentlichen Diskussion wird die Landwirtschaft mal als Heilsbringer für die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung gesehen, mal als Sündenbock für Umweltzerstörung, Klimawandel und Gesundheitsprobleme. Immer weniger Menschen in der Landwirtschaft sollen immer mehr produzieren. und das immer billiger. Das Ergebnis ist eine industrialisierte Landwirtschaft mit hohem Technikeinsatz, viel Dünger und immer neuen Pestiziden.

  • Geht es dem Boden gut damit? Nein, er wird ausgelaugt und wird weggespült. Versteppung und Verwüstung sind die Folge.
  • Geht es den Konsumenten gut damit? Nein, sie essen zu viel und vergiften sich. Übergewicht und Krankheiten sind die Folge.
  • Geht es den Bauern gut damit? Nein, sie verschulden sich und leiden selbst unter den Giften. Hofauflösungen und Selbstmorde sind die Folge.

Diesen Teufelskreis will die Stiftung durchbrechen mit einer dauerhaften und solidarischen Kreislaufwirtschaft. So bleibt die Wertschöpfung bei den Menschen der Region, es kann wieder Verbundenheit untereinander entstehen und ein Bewusstsein für das Geschenk dieser Erde.