Kompensieren Sie Ihre CO2 Emissionen, genauso wie Dietmar von der Stiftung, mit einem Humuszertifikat. Schenken Sie Zukunft!

Machen sie mit und kompensieren Sie Ihren CO2 Ausstoß mit einem Humus-Zertifikat. Dietmar Freiherr von Blittersdorff, Vorstandsmitglied unserer Stiftung zeigt Ihnen wie einfach das geht, anhand seines CO2 Fußabdrucks.

Wußten Sie, dass unsere Ackerböden dauerhaft große Mengen an CO2 binden können? Durch Humusaufbau speichern die Böden mehr Wasser, liefern gesundes Essen und wirken als CO2-Senken. Unsere Initiative Humuszertifikate wird das jetzt in Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland umsetzen.

45 Euro je Tonne CO2 braucht es, um diese Emissionen über Bodenaufbau dauerhaft zu binden. Bei 11 Tonen CO2 ergibt das eine Gesamtsumme von 495 Euro. Natürlich entscheiden Sie, wieviel Tonnen CO2 Sie kompensieren wollen und welchen Betrag Sie sich gerade leisten können und wollen.

Von uns erhalten Sie eine Urkunde über die Menge an CO2, die durch Ihre Unterstützung dauerhaft im Boden gebunden wird. Wollen Sie Zukunft schenken? Das geht auch. Wir stellen die Urkunde gerne auf den Namen des Menschen aus, den Sie beschenken wollen. Und all das geht ganz einfach über die Aktionsseite, die wir für Sie eingerichtet haben.

Veranstaltungen

26 Feb
Bodenkurs im Grünen
26. Februar - 28. Februar

Wie gelingt es durch einfache, kultivierende Maßnahmen die Leistungen des Bodenlebens zu nutzen? Wie verringern Sie den Aufwand zur Kontrolle…

28 Feb
Auftaktveranstaltung Humusprämien für Landwirte
28. Februar @ 14:00 - 18:00
Hengstbacherhof

Bei unseren Informationsveranstaltungen haben viele Landwirte Interesse an dem Projekt „Humuszertifkate und Humusprämien für Landwirte“ geäußert. Heute dürfen wir Sie…

29 Feb
Führung “Regionale Kreislaufwirtschaft” am Hengstbacherhof
29. Februar @ 10:00 - 12:30
Hengstbacherhof

Sie möchten gerne einmal sehen, wie regenerative Landwirtschaft und regionale Kreislaufwirtschaft eigentlich funktionieren. Oder Pflanzenkläranlage, Hühnermobil und Terra Preta? Dann…

14 Mrz
Wege aus der Agrarsackgasse
14. März @ 09:00 - 17:30
Schloss Türnich

Vortrags-und Diskussions-Veranstaltung. Die Umsetzung der Pariser Klimaziele und der Strukturwandel im Rheinischen Revier sind gesamtgesellschaftliche Herausforderungen, die die nächsten Jahrzehnte…

News

Erfahren Sie hier, an welchen Ideen, Aktionen und Veranstaltungen die Stiftung Lebensraum und ihre Partnerprojekte gerade arbeiten.

Wir bleiben gerne mit Ihnen in Kontakt.

Erfahren Sie mehr über unsere Veranstaltungen, Projekte und die letzten News der Stiftung.

Aktuelle Projekte die Menschen verbinden

Die Stiftung will gute und erfolgreiche Initiativen in der Region vernetzen, stärken und weiterentwickeln. So schaffen wir eine Kreislaufwirtschaft mit echtem Mehrwert.

Neu! Mikrofarming

Mit dem Market-Garden als Teil des regenerativen landwirtschaftlichen Systems am Hengstbacherhof, wollen wir die vom Weltagrarbericht postulierte Landwirtschaft des 21...

Initiative Humus

Boden gut machen. Klima schützen. Unternehmen und Bürger erwerben freiwillig Humuszertifikate für ihre CO2-Kompensation. Klimafarmer binden CO2 in ihren Böden...

Interaktiver Lehrpfad am Hengstbacherhof

Die Stiftung Lebensraum hat von Beginn an Bildung als eines ihrer zentralen Aufgabenfelder definiert. Was verbirgt sich hinter der Oberfläche...

Unsere Botschafter

Die Uhr dreht sich immer schneller

Politik und Öffentlichkeit betrachten viele Phänomene isoliert. In Wahrheit sind sie vernetzt, sie bedingen sich gegenseitig und die Veränderungen erfolgt oft exponentiell.

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Tonnen CO2

Soviel Klimagase kann der Ackerboden in Deutschland dauerhaft binden, wenn wir durch regenerative Landwirtschaft den Humusgehalt um 1% erhöhen. Das ist mehr als die 811 Mio. Tonnen CO2, die Deutschland in 2019 verursacht hat.

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Kubik-Kilometer Süsswasser

Mit dieser Menge an Süßwasser müssen wir auskommen. Alle Menschen zusammen. Deshalb wollen wir es sparsam nutzen, reinigen, aufbereiten und im Kreislauf halten. Ohne Wasser kein Leben.

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Hektar fruchtbares Land

…werden jährlich zerstört. Und das ist eine vorsichtige Berechnung. Ein Viertel des Landes, das vor 25 Jahren fruchtbar war, lässt sich gar nicht mehr landwirtschaftlich nutzen oder nur noch mit intensiver Düngung.

UNSERE PARTNER

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